Rucksacksuche leicht gemacht: Sandqvist ist einfach perfekt

Sandqvist

Für Fjällräven kannst du dich nicht so recht begeistern? Für Burton und Dakine bist du irgendwie zu alt? Alle anderen Rucksäcke sind zu Outdoor? Dann geht es dir ja wie mir. Ich wollte einen Rucksack haben (ja, meine Tasche hat erstmal Pause), aber unter den bekannten Marken habe ich keinen gefunden. Doch dann kam der Tag, an dem Sandqvist hier im Büro eingeschlagen ist wie eine Bombe. Jeder wollte mal gucken, es wurde ausgiebig Probe getragen, mit Hilfe von Spiegel und Jacke die verschiedenen Farben durchprobiert und sich dann endlich entschieden. Ja, es muss ein Rucksack von Sandqvist sein!

Stig Canvas Backpack von Sandqvist
Stig Canvas Backpack von Sandqvist
Hans Backpack von Sandqvist
Hans Backpack von Sandqvist

Aber welcher nur? Da gehen die Meinungen auseinander, die einen bevorzugen Leder, die anderen (darunter auch ich) wollen es lieber pflegeleichter haben und bevorzugen Nylon oder Baumwolle. Jetzt musste ich mich nur noch entscheiden: Soll es der Stig Canvas Backpack sein oder doch lieber der Hans Backpack? Nach langem Hin und Her hab ich dann den Stig zu meinem neuen Rucksack erklärt. Er hat die perfekte Größe, sieht cool aus und hat viele verschiedene Farben. Oh je, jetzt geht es an die Auswahl der Farbe: Was passt zu allem und fällt trotzdem auf? Das kann jeder halten, wie er will, ich finde die Farbe Blau einfach perfekt. Gesagt, getan, gekauft, seit Neuestem ziert der Stig Canvas Backpack also meinen Rücken und trägt sich einfach super. Ein interessanter Nebeneffekt ist auch, dass ich oft gefragt werde, wo ich den Rucksack gekauft habe und was das für eine Marke ist. Und weil ich da schon ein echter Profi bin, hier einige Infos über die schwedische Marke.

Sandqvist wurde 2004 quasi über Nacht geboren: Anton Sandqvist (ja, Sandqvist ist ein Nachname) war als Bauingenieur zwar glücklich, merkte aber, dass irgendetwas fehlte. Was lag also näher, als sich eine gebrauchte Industrienähmaschine zu kaufen und einfach mal loszulegen? Nach 30 Stunden Arbeit war die erste Tasche fertig und auch sofort im Einsatz. Als ihn immer mehr Leute fragten, wo es denn diese Tasche zu kaufen gibt, kam Anton eine Idee. Jetzt kommt der Teil der Geschichte, an dem der gut bezahlte Job gekündigt wird und der Sprung ins kalte Wasser erfolgt. Entweder es geht schief oder, eben wie bei Sandqvist, es läuft richtig gut. Außerdem holte er sich seinen Bruder und einen gemeinsamen Freund mit ins Boot und mittlerweile gibt es auch sieben Festangestellte, Exporte in über 300 Länder und mehr als 60 Modelle. Trotzdem ist Sandqvist noch ein echter Geheimtipp.

Seid ihr auch schon Fan der schwedischen Marke?

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