#taschenkaufhausunterwegs: Zu Besuch bei Picard

Das Taschenkaufhaus unterwegs: Dienstag, 6.48 Uhr am Bahnsteig in Leipzig. Eine große Reise stand mir bevor. Knappe vier Stunden Zugfahrt trennten mich von meinem Ziel Obertshausen. Es ging für mich zu Picard. Und ich hoffe, dass dies nicht mein letzter Besuch bei der Taschenfamilie war.

Direkt begann eine kleine persönliche Liebesgeschichte. Liebes Picard-Team Euer Marketing trägt Früchte. Aber es ist nicht nur die gute Werbung, die mit liebevoll durchdachten Geschichten überzeugt, sondern vor allem das familiäre und herzliche Miteinander.

Hallo Picard

Angekommen im kleinen Obertshausen lief ich keine zehn Minuten bis zu Picard. Immer das Smartphone im Anschlag – für den perfekten Schnappschuss versteht sich.
Ich wurde direkt freundlich von Nina Schator, deren Einladung ich nach Obertshausen folgte, in Empfang genommen. Im Laufe des Tages sollte ich aber in noch viele andere freundliche Gesichter blicken.

Nina Schator führte mich in einen der zwei Showrooms. Direkt meldete sich mein Fashionradar –  ich erhaschte ein, zwei intensive Blicke auf die brandheißen Teile der übernächsten Saison und war direkt schockverliebt. Dann spürte ich dieses kleine Verlangen in mir: ich will sie und zwar alle.

Ich beruhigte mich erstaunlich schnell und konzentrierte mich nun wieder auf das Team, das mich so herzlich empfangen hatte.
Aus einem ersten Beschnuppern formulierten wir gemeinsame Ideen für unser Marketing. Aber es sollte nicht bei der kreativen Gesprächsrunde bleiben.
Ich bekam eine exklusive Führung durch die heiligen Hallen von Picard – immerhin bekommt so erst überhaupt erst ein richtiges Gefühl eine Marke und die Produkte.

Picard hautnah

Im großen Lederlager durfte ich den Duft und das Gefühl vom Naturprodukt hautnah erleben – von der Zentrale in Obertshausen gehen übrigens alle(!) Materialien, einschließlich der Knöpfe, Schnallen und Nieten und Co. in die Produktionsstätten, wie zum Beispiel die Ukraine oder Tunesien.
Besonders erwähnenswert finde ich den Einsatz der Taschenfamilie vor Ort.
Nicht nur eine faire Bezahlung, sondern Einrichtungen, wie Kindergärten und Schulen sorgen für gute Lebensbedingungen der Mitarbeiter und ihrer Familien.

Hand-made in Germany

Nicht nur im Ausland wird produziert, sondern auch am Standort in Obertshausen. Neben den Musterexemplaren, werden in Deutschland die “Made in Germany”-Produkte in feinsäuberlicher Handarbeit hergestellt.

Es ist wirklich unglaublich spannend das alles mal live zu erleben: Idee und Design, Schnittmuster aus Papier, Schneiden und Stanzen von Lederbahnen, Nähen an schwerem Gerät, Kleben von Einzelteilen, Kanten färben… Ich könnte die Liste beliebig fortführen.

Man glaubt gar nicht wie aufwendig und kleinteilig so eine Lederwarenherstellung ist, bis man es selbst gesehen hat – vor allem, wie sorgfältig gearbeitet werden muss, damit das Produkt auch lange für Freude sorgt. Und sollte doch mal etwas kaputt gehen, dann wird das “gute alte Leder” in Obertshausen in der hauseigenen Reparaturwerkstatt wieder auf Vordermann gebracht.

Jetzt ist auch mir vollends klar, dass Taschen oder Lederwaren im Allgemeinen einfach ihren Preis haben müssen. Die Qualität zahlt sich vor allem über die Langlebigkeit eines solchen Produkts aus.

Feintäschnerhandwerk mit Tradition

Picard ist eine deutsche Marke mit Tradition. Bereits seit 1928 besticht das Familienunternehmen Picard Lederwaren mit seinem Wissen im Bereich Feintäschnerhandwerk und bildet auch heute noch als eines der wenigen Unternehmen in diesem Beruf aus.

Die Liebe zum Detail liegt jedoch nicht nur im Handwerk der hochwertig gefertigten Produkte, sondern auch in der Ansprache ihrer Kunden.
Besonders beeindruckt haben mich die Geschichten der Imageshootings. Die Taschenfamilie erzählt uns nämlich immer wieder kleine, aber nicht weniger intensive Lovestorys.

Das System ist durchdacht: die Imagekampagnen verzaubern auf den ersten Blick, ebenso wie liebevoll gestalteten Anhänger an den Lederwaren. Wem ist denn schon aufgefallen, dass eine jede Picard-Tasche ihrem oder ihrer Trägerin ein kleines Liebesgeständnis macht?

Viel Spaß beim Verlieben wünscht Anne

Was wäre ein Geburtstag ohne Geschenke?! Vom 17.09.-23.09.18 erhalten Sie bei jeder Picard-Bestellung einen Schlüsselanhänger gratis – nur solange der Vorrat reicht.

Geschrieben von
Weitere Beiträge von Anne

#taschenkaufhausunterwegs: Zu Besuch bei Picard

Das Taschenkaufhaus unterwegs: Dienstag, 6.48 Uhr am Bahnsteig in Leipzig. Eine große...
weiterlesen ...

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.